
Willkommen bei
Georg Brun
Schön, dass Sie da sind
Sie besuchen die Homepage eines Schriftstellers, der seit Oktober 2021 Kriminalromane veröffentlicht - herzlich willkommen.
Warum Krimis? Weil sich damit ein wenig der Kreis meines Berufslebens schließt, denn in meinen Anfängen war ich Polizist, davon fünf Jahre im Bayerischen Landeskriminalamt. Wie viele Leserinnen und Leser finde ich, Krimis sind eine spannende Lektüre. Ob wir das gut finden oder nicht, das sogenannte "Böse" übt einfach eine besondere Faszination auf uns Menschen aus. Natürlich halten wir dann zu den "Guten" und wollen, dass das "Gute" siegt. Wir lieben Gerechtigkeit oder zumindest die Idee davon. Als Jurist, der später aus mir wurde, habe ich mich viel mit "Gerechtigkeit" auseinandergesetzt. Das hat mich inspiriert, mit der jungen Rechtsanwältin Olga Swatschuk eine Kämpferin für Gerechtigkeit zu erfinden. In den Krimis mit Olga geht es fast nur um "unblutige" Delikte, die Geschichten haben ein langsames Tempo und geben den Charakteren Platz für Entwicklung.
Mich interessieren aktuelle Themen, die den Krimis eine gewisse Tiefe verschaffen, ohne den Unterhaltungswert zu schmälern. Meine Krimis wollen unterhalten; Nachdenken ist aber erlaubt. Besonders nachdenklich machen könnte mein Thriller "Algorithmus des Teufels", der sich mit dem seit einiger Zeit heiß diskutierten Thema "Künstliche Intelligenz" beschäftigt.
Warum schreibe ich? Weil ich gern Geschichten erzähle, weil mir das Schreiben Spaß macht und weil ich denke, dass es mir Sinn gibt, wenn einige Leserinnen und Leser ein paar unterhaltsame Stunden mit meinen Büchern erleben. Versuchen Sie es doch auch mal mit einem Krimi von Georg Brun und geben Sie mir gern feedback - meine E-Mail-Adresse finden Sie unten bei "Kontakt".
Aktuelle Neuerscheinungen
Brandneu: "Mord am Sauloch" - Nathans 4. Fall, den man völlig unabhängig von allen anderen Fällen Nathans lesen kann. Mega-Spannung im Werdenfelser Land.

Mord am Sauloch
Alle Spuren führen zum Sauloch
Im „Sauloch“, einem Moorloch im Murnauer Moos, wird eine Frauenleiche entdeckt. Tragischer Unfall oder Mord?
Kommissarin Nina Lutz ermittelt. Sie ist neu in der Garmischer Dienststelle und steht rasch vor vielen Rätseln. Die Tote galt als Hexe und mannstoll. Eine frühere Freundin hütet ein Geheimnis. Ein alter Freund ermittelt auf eigene Faust.
Bald schwirrt Nina der Kopf. Zu viele Verdächtige haben ein Motiv. Gerüchte wabern, Geheimnisse werden verschwiegen. Ein weiterer Mord verkompliziert die Lage.
Nina wächst alles über den Kopf. Zum Glück ist Nathan Weiß zur Stelle. Der frühere Mordermittler hilft Nina, die Fäden zu entwirren, die sich aus der Vergangenheit in die Gegenwart spinnen und alle eine Gemeinsamkeit zu haben scheinen: das Sauloch.
Hexenwerk im Werdenfelser Land? Oder Rache für die Vergangenheit?
Ein furioser Showdown im Murnauer Moos.

Algorithmus des Teufels
Ein Toter am Bodensee, erhängt an einem Baum. Selbstmord? Der Fall scheint klar, doch Emil, der Bruder des Toten, glaubt das nicht. Er geht der Sache auf den Grund und sät bei der jungen Kommissarin Jennifer Häfele Zweifel. Sie ermittelt auf eigene Faust und stößt auf ein mysteriöses Computerprogramm.
Mord in einer öffentlichen Tiefgarage in München. Der letzte Fall für Hauptkommissar August Wutz zeigt sich kompliziert. Die Mörderin ist tot. Die offiziellen Ermittlungen werden eingestellt. Aber August vermutet einen Auftragsmord und gräbt tiefer. Eine heiße Spur führt ins Internet. Jennifer und August schalten das Landeskriminalamt ein. Unheimliche Parallelen tun sich auf. Steckt hinter beiden Todesfällen eine teuflische Künstliche Intelligenz? - Ein rasantes Katz-und-Maus-Spiel beginnt.
Im Jahr 1968 war der sich selbst wahrnehmende Computer reine Science Fiction. HAL9000 war der Computerbösewicht schlechthin, die aus dem Ruder gelaufene Maschine. Heute kann KI schon so viel, dass es schwierig geworden ist, wahr und falsch zu unterscheiden. Die „Künste“ der KI rufen vielfältige Ängste hervor. Es ist nicht mehr auszuschließen, dass künftig eine KI zumindest einer Selfawareness nahe kommt bzw. Menschen dies so wahrzunehmen.
Diese Ängste wollte ich mit einem Thriller aufnehmen, an HAL9000 anknüpfen, das Phänomen aufgreifen, dass sich schon heute viele Menschen in Bots verlieben und den Größenwahn derer aufs Korn nehmen, die meinen, sich mit einem Hirnscan unsterblich machen zu können. Dabei kommt ein bisschen Nietzsche ins Spiel …
Mit diesen Zutaten einfach einen spannenden Thriller schreiben war mein Ziel.

Olga ermittelt in München
Liebesfalle
Lange hat es Olga Swatschuk nicht an der Universität ausgehalten. Eine Pandemie und eine Doktorarbeit später drängt es sie danach, endlich wieder als Anwältin tätig zu werden. Das Anliegen ihres Kollegen Wilfried Löffler ist jedoch nicht das, was sie sich erhofft hat.
Löffler hat Probleme mit seiner Bank bekommen, nachdem er einen gefälschten Scheck eingelöst hat. Eigentlich dachte er, damit seine Social Media Bekanntschaft zu unterstützen, die als Krankenschwester der WHO in Afghanistan arbeitet.
Für Olga ist jedoch klar: Löffler ist auf eine Betrügerin reingefallen. Nur wahrhaben will er es nicht und schickt ihr fleißig weiterhin Geld.
Zu gern würde Olga ihn seinem Schicksal überlassen, doch plötzlich erhält sie selbst bedrohliche Nachrichten, die sie mitten hineinziehen in die Welt des Scamming.

Martha Mann betritt die Krimi-Bühne
Aktien, Tango & Tod
Zwei Morde, ein undurchsichtiges Geflecht aus Macht, Gier und Verrat –
und mittendrin zwei Frauen, die nicht lockerlassen.
Als Martha Manns Tanzpartner und Geliebter Carsten ermordet wird, sucht
sie Trost in der Wahrheit – und gerät in einen Strudel aus Korruption
und Intrigen, der bis in die Führungsetagen börsennotierter Unternehmen
reicht. Gemeinsam mit der mutigen Podcasterin Clara deckt sie auf, was
niemand wissen soll: manipulierte Beweise, skrupellose Manager, ein
Killer auf der Flucht und Polizisten, die auf der falschen Seite stehen.
Die Ermittlungen führen von München bis nach London – und bringen beide
Frauen in tödliche Gefahr.
Ein Kriminalroman, der mit Tempo, Tiefgang und überraschenden Wendungen
fesselt – bis zum letzten Satz!






